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<meta name="description" Content="Wettquoten, Tipp & Prognose für SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim âž” Bundesliga, Mittwoch, 19.12.2018 um 20:30 Uhr , ">
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<pre>Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre.  <p> „Es tut erst weh, wenn du so spät den Ausgleich bekommst, ist das immer bitter. Aber im Endeffekt ist das gerechtfertigt, wenn man das ganze Spiel betrachtet.“  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim âž” Bundesliga, Mittwoch, 19.12.2018 um 20:30 Uhr <p> Seinen bislang einzigen Auswärtssieg der Spielzeit hatte das Team im vergangenen August gleich im ersten Anlauf der Saison gerockt; seit jenem 3:1-Triumph bei den Kölner Geißböcken wurden in der Folge nurmehr drei einfache Punktgewinne sowie elf Niederlagen eingespielt. <p>  Dass die Rothosen auf eine weitgehend eingespielte Truppe bauen können, dürfte vor allem in den ersten Wochen der Rückrunde ein großer Pluspunkt sein, in der so mancher Konkurrent in Sachen Team-Building noch einmal nahezu bei Null beginnt.  </pre>


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<pre>Gleichwohl bekamen die Bremer schon in den vergangenen Wochen zu spüren, dass auch die erfreulich gesicherten Verhältnisse nicht zum Nulltarif zu haben sind: Drei sieglos absolvierte Partien ließen bereits zuletzt auf einen durchaus nachvollziehbaren Spannungsabfall schließen.  <p> Es ist noch gar nicht so lange her, da sah die Eintracht aus Frankfurt im Abstiegskampf bereits ihre Felle davonschwimmen. Am 30. Spieltag bekleidete die SGE nämlich nicht nur den vorletzten Tabellenplatz, sondern wies zugleich auch schon einen beachtlichen Rückstand auf den Relegationsplatz auf (vier Punkte).  <p>  Aber auch bei den Auftritten in Sinsheim fühlten sich die Mainzer in den letzten zwei Saison nicht sehr wohl. Im Februar 2015 gab es ein 0:2, in der Vorsaison eine 2:3-Pleite. <p> Angesichts der kassierten Schlappe schien so mancher VfL-Akteur jedoch fast schon erleichtert zu konstatieren, dass sich die Verhältnisse allmählich zu normalisieren beginnen: Nach dem Heimsieg gegen Freiburg ist die Mannschaft nunmehr offenbar endgültig von ihrem Remis-Fluch geheilt. <p>  Denn 44 Minuten war Köln die klar bessere Mannschaft, führte durch ein Tor von Altmeister Claudio Pizarro mit 1:0 und hat die Partie komplett unter Kontrolle. „So stelle ich mir unseren Fußball vor“, sagte Sportchef Armin Veh über den bärenstarken Beginn.  </pre> 


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<pre> Ein bisschen kurz gegriffen wäre es dann vermutlich aber doch, den Fehlstart in das neue Jahr lediglich auf tragische Verwicklungen zurückzuführen; immerhin hatten erst unzählige individuelle Patzer das Künstlerpech konsequent auf die eigene Seite gelockt.  <p> Und in der Folge auch nicht mehr gegen vermeintliche „Kleine“, wie die beiden 1:1-Blamagen in der Champions League gegen APOEL Nikosia sowie auch das 2:4 bei Aufsteiger Hannover zeigten.  <p>  „Ich bin maßlos verärgert. Ich bin richtig stinkig. Mit der Chancenverwertung sind wir absolut nicht zufrieden“, machte Eintracht-Coach Niko Kovac nach dem Remis gegen den Abstiegskandidaten aus dem Breisgau aus seiner Gefühlslage keinen Hehl. <p>  Diesmal ist der Viertplatzierte fix für die europäische Elite-Liga qualifiziert. Aktuell wäre dies Hoffenheim — zwei Punkte beträgt der Vorsprung der TSG auf Rang 5, den ersten Nicht-Champions-League-Platz. <p>  Auch nach den zuletzt gegen Hannover und Nürnberg eingefahrenen Heimsiegen pirschen sich die Knappen weiterhin nur ziemlich gemächlich an das gesicherte Mittelfeld heran.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Spieltag kamen die Bayern zu einem 2:1-Erfolg gegen den FC Schalke — und das sogar ohne Cheftrainer Jupp Heynckes, der aufgrund einer Grippe nicht „coachingfähig“ war.  <p> Wenngleich Peter Stögers Spielidee eine ganz andere ist, sind den Gästen aus Köln viele Dinge, die Zorniger einfordert, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Im besonderen Maße gilt dies für den Teamgedanken, der bereits im Aufstiegsjahr großgeschrieben und vom jüngsten Klassenerhalt abermals bestärkt wurde.   <p> In Euphorie wollte Labbadia, der damit seinen ersten Sieg als VfL-Coach feiern durfte, deshalb aber nicht verfallen. „Wir haben einen wichtigen Schritt gemacht, aber mehr auch nicht. Wir wissen, dass wir in den nächsten fünf Spielen nochmal extrem gefordert sind.“ <p>  Die gastgebende TSG muss es hingegen nicht groß bekümmern, dass auf den letzten Metern doch wieder „nur“ die Europa League droht: Selbst eine lediglich auf dem fünften Rang beendete Spielzeit mutet aus Sicht der Hausherren noch immer ausgesprochen passabel an.  <p> Nach nur einem mageren Dreier aus den vorherigen sechs Spielen (bzw. 5 von möglichen 18 Zählern) kam dem HSV der jährliche Sieg gegen Dortmund gerade recht: Die Gefahr einer neuerlich aufziehenden Krise wurde mit dem 3:1-Triumph zumindest vorläufig vom Tisch gewischt.  </pre>


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<pre> Krkic galt in Spanien als Mega-Talent, gewann mit dem FC Barcelona zweimal die Champions League, einmal die Copa del Rey und drei Meistertitel. Da er sich auf Dauer aber nicht als Stammspieler etablieren konnte, zog er in den letzten Jahren quer durch Europa: AS Rom (2011/12), AC Mailand (2012/13) und Ajax Amsterdam (2013/14), und zuletzt Stoke waren seine Stationen.  <p> Der einzige, der in der abgelaufenen Saison zumindest annähernd an die Top-2 herankam, war der Kölner Anthony Modeste, der die Geißböcke allerdings inzwischen in Richtung China verlassen hat. Auch der Mexikaner Javier Hernandez kehrte nach 28 Toren in 54 Ligaspielen für Bayer Leverkusen der Bundesliga den Rücken.  <p>  Das Positive am 2:2 gegen Augsburg: Am Ende blieb die TSG im 2Liga-Heimspiel in Folge ungeschlagen. Das Negative: Bereits zum fünften Mal in dieser noch jungen Bundesliga-Saison verspielte Hoffenheim einen 1:0-Vorsprung. <p>  Trainer Breitenreiter war mit der Vorstellung seiner Truppe zufrieden und kündigte an, dass die Mannschaft Fans zurückgewinnen, attraktiven Fußball spielen und gewinnen wolle. Die Gelegenheit dazu gibt es am Sonntagnachmittag in Stuttgart.  <p> Trotz dieser Konstanz ist bei der TSG vor dem Heimspiel gegen Mainz aber keine Euphorie zu spüren.  </pre>


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